Sonntag, 1. April 2012

Startschuss für Kapitel 5

Juhu ihr Lieben,





April, April, der macht was er will, und nein, dies ist KEIN Aprilscherz, wenn ich euch heute mit Freude Kapitel 5 unserer Lovestory vorstellen darf. Mit viel Liebe und Spannung hat Anne eine Glanzleistung für unser gemeinsames Projekt hingelegt. Man merkt es beim Lesen, dass auch sie viel Freude am schreiben hatte.
An dieser Stelle möchte ich schonmal meinen Dank aussprechen. Ohne euch würde es logischerweise dieses Projekt nicht geben, und es wäre auch nicht so spannend, da jeder von uns halt auch einen anderen Schreibstil und eine andere Sichtweise hat.
Aber nun genug von mir, ihr wollt sie, ihr kriegt sie : HIER die Kapitel 1 -5 !



Viel, viel Spaß !








                                                       Kapitel I ( geschrieben von Yvi / icke )






>> Verdammte Axt, wo hab ich nur den Schlüssel gelassen ?<<, fluchte Sophie. Ihr Hals bekam bereits die ersten roten Hektikflecken.


Aber das war Sophie Mass, 35 Jahre jung, Hamburger Deern, in diesem Moment schnurzpiepegal. Sie wollte nach diesem anstrengenden Arbeitstag einfach nur nach Haus.


Verzweifelt bemühte sie sich nach dem Autoschlüssel zu suchen.


Erst die linke Jackentasche, dann die rechte, linke Hosentasche und die rechte, und nicht zu vergessen die große Handtasche, die noch so locker flockig an ihrer rechten Schulter hing.


Doch : Fehlanzeige !
Der Autoschlüssel war nicht zu finden. >> Zum kotzen ist dass, einfach nur zum kotzen, ich muss mir bald echt mal einen Schlüsselfinder besorgen, dann kann mir so was nicht mehr passieren!<< Genervt stiefelte sie zurück in den Kindergarten “ Villa Kunterbunt” ,wo sie seit 6 Jahren als Erzieherin arbeitet. Für einen kurzen Moment dachte sie, die Kinder hätten ihr einen Streich gespielt und den Schlüssel vielleicht versteckt.


>> Na Frau Mass, ham Sie wat vergessen?<<, dröhnt es hinter ihr. >> Ah Frau Bodenwischer, Hallo, ja meinen Autoschlüssel hab ich wieder mal verbummelt!<< Nicht das Frau Bodenwischer einen lustigen Nachnamen besaß, nein dieser wurde ihr beruflich sogar noch gerecht: Frau Bodenwischer, mit Leib und Seele Raumpflegerin . >> Na wenn Sie wollen, kann ich Ihnen beim Suchen behilflich sein ?<<
>> Das ist sehr freundlich von Ihnen, aber ich will nicht Ihre kostbare Zeit in Anspruch nehmen, ich bin ja irgendwie selbst Schuld.<<
>> Ach wo, 4 Augen sehen mehr als zwei, Frau Mass, wollen wir´s anpacken.<<


Es verging keine viertel Stunde als auf einmal aus der Damentoilette ein schriller Schrei zuhören war.


>> Ahhhhhhhh, ich hab ihn, hahaha<<.
>> Oh mein Gott<< sprach Sophie leise. Einwenig abgedreht war Frau Bodenwischer ja schon, stand sie jetzt kurz vorm Ready for take off, nur weil sie den Schlüssel gefunden hatte oder was war los ? Als Sophie die Damentoilette erreichte, stand Frau Bodenwischer aufgeregt am Fenster : >> Ja, sie kommen, sie kommen, oh ist das schön!<< Sophie musste schmunzeln, ergab das Ganze denn Sinn, von wegen : >> Ja, sie kommen mit den weißen Kitteln und holen dich, oh ist das schön!<<
>> Haben Sie was gesagt Frau Mass?<< Sophie war im leise denken nicht immer die Klügste.


>> Ja, ähm, wer kommt denn, was ist denn so schön?<<
Sophie stand immer noch im Türrahmen der Damentoilette.
>> Frau Mass, komm Sie, komm Sie, schaun Sie mal.<<
Sophie ging zum Fenster und was sie sah erinnerte sie an einen Wanderzirkus.
>> Ja und? Dass ist irgendein Wanderzirkus, der hier irgendwo seine Zelte aufschlägt!<<


>> Also, nun enttäuschen Sie mich aber, wo sind Sie denn mit ihren Gedanken ? Wir haben heut den 20.11. und es beginnt doch morgen der Weihnachtsmarkt in Hamburg. Ach ich kann schon förmlich den Duft von gebrannten Mandeln riechen, mmmhhh herrlich ! <<


Irgendwie süß wie Frau Bodenwischer so vorm Fensterbrett ins Schwärmen geriet. Aber Sophie schwärmte in diesem Moment von anderen Dingen, eher auf fleischiger Basis, einem neuem Mann in ihrem Leben. Ihre letzte Beziehung mit Jan hielt etwas über drei Jahre, ehe sie zum scheitern verurteilt war. Noch nie im Leben hatte sie jedoch so sehr geliebt und gleichzeitig gelitten. Jan war eigentlich ein lieber Mensch, jedoch hatte er auch eine dunkle Seite, die er ihr deutlich zu spüren gab. In diesen drei Jahren passierte soviel, das sie sich selbst und ihr Umfang manchmal vergaß, nur um Jans Liebe voll und ganz zu erwidern. Ihre Familie und Freunde bemerkten recht bald, dass mit ihr etwas nicht stimmte, sie sahen die Veränderungen die sie durchlebte, doch Sophie wollte Jan um keinen Preis der Welt verlieren. Die vielen Streitigkeiten gingen jedoch an ihr nicht spurlos vorbei, sie zog sich mehr und mehr zurück und machte sich Gedanken, und kam zu dem Entschluss, das es noch wenig Sinn macht, die Beziehung weiter zu führen, sie würde daran kaputt gehen.


Kurzerhand beschloss sie, sich ihr Lachen nicht nehmen zu lassen und packte bei einer Nacht und Nebelaktion ihre Sachen, ohne eine Nachricht für ihn zu hinterlassen.


Auch Jan hat sich seit der Trennung nie wieder bei ihr gemeldet, und seitdem ist fast ein Jahr vergangen. Ein Rätsel für Sophie, dass sie bis heute nie verstand, das zwei Menschen, die sich liebten, nun einfach so tun, als hätten sie sich nie gekannt.


>> Was ist mit Ihnen, auch Lust auf ein Tütchen gebrannte Mandeln?<<


Frau Bodenwischer riss Sophie aus ihren Gedanken. >> Ja, ne ich stehe eher auf Schokoküsse.<<


>> Möhrenköppe ? Die kriegt man doch im jeden Supermarkt.<<


Sophie ging auf die Worte nicht mehr ein, nahm ihren Autoschlüssel, sagte freundlichst >> Ich muss nun los<< und stiefelte Richtung Auto.
>> Möhrenköppe, die kriegt man doch im jeden Supermarkt... Blablabla<< giftete sie, als die Tür des Kindergartens hinter sich fiel. Während sie den Schlüssel ins Zündloch steckte, beschloss sie, heute Abend noch ihre beste Freundin anzurufen, um mit ihr ein Date für den Weihnachtsmarkt ab zumachen, weil sie nun Hunger auf einen für sie noch immer sogenannten „Schokokuss“ hatte.
Daheim angekommen griff sie gleich zum Telefon. >> Dies ist der Anschluss von Dana Richter, bin leider zur Zeit nicht daheim, hinterlassen Sie mir gern nachdem Piepton eine Nachricht, ich rufe zurück.<<
>> Dana, wo steckst du ? Wollte fragen wie´s morgen ausschaut, 19 Uhr Richtung Weihnachtsmarkt, hast Du Lust? Ich hab Lust auf nen Schokokuss, hihi, bitte melde dich. Kussi.<<


Erschöpft schlief sie kurze Zeit später mit dem Hörer in der Hand auf dem Sofa ein.

>> Piep, piep, piep, piep<<.


>> Ey, wer schickt denn jetzt um 2:00 Uhr nachts ne Sms?<< Ja, wer wohl ? Die liebe Dana. Kurz und bündig ließ sie verkündigen sie sei morgen, viel mehr heute um 19 Uhr dabei.
Prima, dem Biss in den Schokokuss stünde somit nichts mehr im Wege.
Mit einem Lächeln auf den Lippen schlief Sophie völlig unbesorgt ein. Doch das sollte sich schon bald ändern.








                                         Kapitel II ( geschrieben von der lieben Katie )






Sophie hatte auf dem Sofa nicht gut geschlafen, auch wenn es eigentlich sehr bequem war. Aber für eine ganze Nacht war es einfach viel zu klein. Zusätzlich zu ihren Rückenschmerzen überkam sie auch wieder die Motivationslosigkeit als sie die Augen aufschlug: Ihre Wohnung war noch immer ein einziges Chaos!


Nach der Trennung von Jan hatte Sophie lange Zeit bei Dana gewohnt – sie hatte es einfach nicht geschafft so plötzlich ganz allein zu sein. Das mag vielleicht kindisch klingen, aber Sophie schämte sich nicht dafür. Anderthalb Jahre hatte sie mit Jan zusammen gewohnt, in einer wunderschönen Altbauwohnung mit Blick auf die Alster. Das hatte sie in erster Linie ihm zu verdanken gehabt, denn mit ihrem Erzieherinnengehalt konnte sie sich so eine Bleibe auf keinen Fall leisten. Er war selbstständiger Unternehmensberater und verfügte über ein gut gefülltes Konto, wozu auch seine wohlhabenden Eltern beigetragen hatten. Sie hatten Sophie nie wirklich akzeptiert.


Die schicke Einrichtung hatte Sophie zwar ausgesucht, Jan hatte sie aber bezahlt. Deswegen hatte sie nach ihrem Nacht-und-Nebel-Auszug auch nichts weiter als ihre Reisetasche voll Klamotten und einen Wäschekorb voll liebgewonnen Dekoartikeln, die Jan sowieso nicht zu schätzen wusste.


Dana hatte sie natürlich ohne große Fragen zu sich aufgenommen – dass daraus fast ein Jahr werden würde, hatten beide nicht geahnt. Dana hatte Sophie nie gedrängt auszuziehen, zumal Sophie erstmal eine Weile sparen musste um sich die allernötigsten Möbel kaufen zu können. Die, die sie nicht geschenkt bekam oder auf dem Sperrmüll fand. Doch seit Dana vor einigen Wochen mit Stephan zusammen gekommen war, fand sich Sophie immer öfter als Störfaktor in der Wohnung und wollte den beiden nicht die Zweisamkeit verderben. Außerdem konnte sie es oft nicht ertragen so ein glückliches Pärchen um sich zu haben. Sie raffte sich auf und fand schließlich eine Wohnung im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel, relativ nah an der „Villa Kunterbunt“. Doch überall standen noch Kisten herum, sie hatte noch immer keine Vorhänge gekauft und die Dekorationen verstaubten in ihrem Körbchen.


Kopfschüttelnd und mal wieder wütend auf sich selbst ging Sophie in ihr kleines Bad und nahm eine heiße Dusche. Sie schlüpfte in ihre Jeans und einen kuscheligen, dunkelroten Pullover, den ihre Patentante Elli für sie gestrickt hatte. Zum Frühstück gab es nur ein trockenes Toast –nichts eingekauft– während der Kaffee in den Thermosbecher lief. Heute morgen fand sie den Schlüssel zum Glück schnell und so schnappte sie Mantel, Schal und Kaffeebecher und lief drei Etagen treppab zum Parkplatz. Die Arbeit rief auch an diesem Mittwochmorgen!














Am Morgen hatte sich Sophie noch unendlich auf den Weihnachtsmarktbesuch mit ihrer besten Freundin Dana gefreut – doch jetzt, nach der Arbeit, war sie einfach nur total erledigt. Einer von den Knirpsen hatte sich die Finger in einer Tür geklemmt, sein Kreischen hatte ein paar jüngere Kinder angesteckt. Beim Frühstück gab es eine Joghurt-Schlacht, die Kinder waren außer Kontrolle und mussten alle gewaschen werden. Sobald das erste Kind sauber war, hatte das nächste schon wieder das Gesicht voll von Joghurt.


Weil Sophie keine Lust auf trockenes Toast am Abend hatte, hielt sie kurz beim Supermarkt. Sie packte sich sowohl Obst als auch eine Tiefkühlpizza ein – der Schokokuss heute Abend würde sie sicher nicht satt machen! An der Kasse war natürlich eine riesige Schlange – wie immer, wenn man es eilig hatte! Als sie ihre wenigen Artikel endlich bezahlt hatte, verriet ihr ein Blick auf die Uhr, dass es allerhöchste Eisenbahn wurde, wenn sie frisch, satt und ausgeruht zum Treffen mit Dana erscheinen wollte. Sie hetzte nach draußen, doch auf dem Gehweg vor dem Supermarkt stieß sie mit einem jungen Mann zusammen, die Tüte mit dem Obst fiel herunter und Äpfel, Orangen und Birnen kullerten über die nasse Straße. Ein paar Pflaumen wurden sogleich von einem Linienbus erfasst. Der Plaumenmatsch auf der Straße war Sinnbild für Sophies Verfassung. Wütend funkelte sie den Mann an: „Können Sie nicht aufpassen wo Sie hingehen?“ Er hat wuscheliges, braunes Haar, warme dunkle Augen und einen leichten Ansatz von einem Bart, wodurch er etwas verwegen aussah. Ja, er sah wirklich gut aus, aber das half ihm jetzt auch nicht weiter. Doch er schien ganz cool zu bleiben und sagte mit einer unglaublich samtigen Stimme: „Das tut mir wirklich sehr Leid. Ich würd's gern wieder gut machen, ich kauf Ihnen neues Obst. Oder Sie könnten mal mit mir essen gehen.“ Sophie klappte die Kinnlade runter, ihre Laune schwankte irgendwo zwischen gerührt und höllisch sauer, doch die schlechte Laune überwog. Sie hatte keine Lust mit diesem seltsamen, komischen Typen zu flirten und kopfschüttelnd schob sie sich an ihm vorbei zu ihrem Auto. Sie hatte ja immerhin noch die Pizza.






Das Treffen mit Dana beruhigte Sophie wieder einigermaßen. Sie konnte sich bei ihrer besten Freundin ausheulen und diese bekräftigte sie in allem, was sie sagte. „Ja, die Kinder waren heute unmöglich.“, „Nein, es ist nicht schlimm, dass du noch nicht ausgepackt hast.“, „Dieser Typ war wirklich ein Idiot.“, „Doch, man darf sich auch in einer Diät mal eine Pizza gönnen.“ - das alles waren Sätze von Dana, die Sophies Seele umschmeichelten wie warmer Honig.


„Jetzt suchen wir erstmal den besten Schaumküsse-Stand auf dem Weihnachtsmarkt, kaufen dir eine riesen Tüte und dann wird es dir direkt viel besser gehen“, schlug Dana vor.


Sophie lächelte: „Danke. Hier mit dir zu bummeln und zu quatschen tut mir schon richtig gut. Aber ein bisschen Schokolade kann ja niemals schaden.“


Sie passierten ein paar Buden, die aber entweder vollkommen überteuert waren oder richtig lieblos aussahen. Bis sie um eine Ecke bogen und den Stand erblickten. Es war ein alter, umgebauter Eisenbahnwaggon, in altrose und mintgrün gehalten – kitschig, aber süß. Der Wagen war geschmückt mit weihnachtlichen Lichtern, über der Ladentheke hingen Lebkuchenherzen und Zuckerstangen. Sophie und Dana waren sofort einer Meinung: Da würden sie den perfekten Schokokuss finden. Damit standen sie wohl nicht alleine da, denn vor ihnen hatten sich bereits einige Leute angestellt. „Na bei so einem Verkäufer lohnt sich das Warten ja gleich doppelt“, grinste Dana und erst jetzt wandte Sophie ihren Blick von den Süßigkeiten ab. Ihr Herz setzte für einen Moment aus, bevor es wie wild zu pochen begann. Dort stand er, mit seinen braunen Augen, den Wuschelhaaren und dem schelmischen Grinsen und verkaufte Schokoküsse. Der Mann, der für den Pflaumenmatsch verantwortlich war. Der Mann vom Supermarkt.














                                                Kapitel III ( geschrieben von der lieben Tine )














"Dana, wir müssen wieder gehen" zischelte Sophie. Es überkam sie wie eine Welle die Dünen überschwemmt. So gut es ihr gerade noch ging. Aber ihren quasi schlechte Laune Typ konnte sie nun nicht ertragen. "Wieso, was ist denn los?" "Das ist der Pflaumenmatsch Kerl. Der Doofe. Nein, den will ich jetzt nicht sehen. Wenn ich den schon sehe bekomme ich schlechte Laune." Es mag albern erscheinen, aber Sophie benahm sich wie ein kleines Kind.


"Stell Dich nicht so an, Sophie. Wir holen uns unsere Küsse und dann verschwinden wir wieder."


Mit voller Überzeugung schleifte Dana Sophie zur Warteschlange. Und es dauerte nicht lange, da waren sie schon an der Reihe.


>Da ist die Sonne die lächelt.... und was für Zähne er hat woooow und diese Augen schmelz ... hör auf Sophie, Du hast schlechte Laune, also schau böse und lass Dich von dieser Schmalzlocke nicht unter buttern.Außerdem hat er Deine Pflaumen zerstört. Ja, genau. <


Er lächelte als er Sophie wieder erkannte, welche zwar versucht böse zu gucken, es ihr aber nicht so ganz gelang. Zu sehr ist dieser Mann anziehend, oder etwa aus ziehend...


Es war Dana die die Initiative ergriff endlich die Küsse zu bestellen, denn sie merkte schon dass da kein Wörtchen mehr aus Sophie kommt, solange sie vor diesem viel zu gut aussehenden Typen steht. "Wir hätten gerne ein 12er Pack Schaumküsse zum mitnehmen. Den, den, den..." Sie wählte 12 wunderschön verzierte Schaumküsse aus. Sogar einen in Pink gab es und das wollte sie sich nicht entgehen lassen. Mit Erdbeergeschmack soll er sein.


"Die gehen aber auf mich. Wegen der Pflaumen" sagte der Verkäufer mit einem dicken lächeln "und wenn Du magst, können wir vielleicht doch noch Essen gehen!"


So schnippisch und frech wie Dana manchmal ist, sagt sie "Klar möchte sie das. Sie hat sich nur gerade sooooo erkältet, der Hals kratzt, Du weißt schon. Gib einfach Deine Nummer her und sie wird sich bei Dir melden, wenn es ihr besser geht!" Sophie blieb der Atem stehen. Sie konnte gerade einfach nicht fassen was da vor ihren Augen mit ihr passiert. Am liebsten hätte sie Dana die Küsse ins Gesicht gematscht und wäre angezischt. Aber sie stand einfach wie gelähmt da oder hatte sie da gerade ein Zug überrollt?!?


Dana nahm die Küsschen und die Nummer entgegen, bedankte sich mit einem dicken Grinsen im Gesicht und schleifte Sophie weiter. Stolz über ihr Initiative redete sie auf Sophie ein. "Boah, hättest Du nicht vorher sagen können wie gut der Kerl aussah, da hätte ich doch gleich zum Essen zugesagt. Mensch da werde ich ja richtig neidisch auf Dich. Aber ganz ehrlich, ist doch super gelaufen. Und Du wolltest einfach wieder verschwinden. Tztztz. Jetzt hast Du sogar seine Nummer und hast dann sicher nen tolles Date. Klasse. Finde ich richtig gut." Wie ein Wasserfall sprudelte es nur aus ihr heraus.


Nur Sophie war sich nicht sicher, ob sie Dana nun endlich die Küsschen ins Gesicht klatschen soll, oder sich doch lieber mit ihr gemeinsam freuen. "Ich brauch erst mal einen Glühwein, mit Schuss." Mehr konnte Sophie gerade nicht sagen. >Sophie, jetzt komm wieder runter. Nach dem Glühwein ist alles wieder gut und wirst sicher wieder Herrin der Lage....<


Sie fanden auch gleich in der Nähe einen Glühweinstand bei dem die Becher eine tolle Stiefelform hatten. Die beiden Mädels bestellten zwei Glühwein mit Schuss und nach dem ersten paar Schlücken schaffte es Sophie endlich wieder sich zu äußern. "Dana, Du hast echt nen Knall. Wie kannst Du denn für mich einfach die Nummer von dem Kerl besorgen. Ich weiß doch nicht mal wie er heißt."Sie biss in einen der leckeren Schokoküsse. "Doch klar, weißt Du das. Schau hier auf dem Zettel steht Tim." "Ja, nein. Ach, ich weiß nicht. Ich komm mir ganz schön bescheuert vor. Steh da stumm und schweigend da. Als hätte ich noch nie einen Mann gesehen. Peinlich. Aber jetzt kann ich mich doch nicht einfach mit ihm treffen." "Ach, sei nicht albern, Sophie. Er war doch total nett und die Küsschen haben wir auch umsonst bekommen. Und als wäre das nicht schon genug will er immer noch mit Dir essen gehen. Versuch es doch einfach mal. Die Nummer kannst Du danach auch noch wegschmeißen. Außerdem würde es Dir mal wieder gut tun. Dich mal wieder mit einem Mann zu treffen." >Oh, nein. Sprich es ja nicht an. Und wehe Du erwähnst seinen Namen, dann bekommst Du doch die Küsschen in Dein Gesicht.... nein, die schmecken viel zu lecker...jammi < "Ich meine es doch nur gut, Sophie. Es wird Zeit das Du loslässt. Dein Kindergartenjob sollte nicht das einzige in Deinem Leben sein. Du brauchst einfach wieder einen MANN an Deiner Seite. Klein Finn ist nämlich viel zu jung für Dich. Zwinker" Ach Finn. Der kleine süße Knirps aus der Villa Kunterbunt. Malt die süßesten Bilder für Sophie. Teilt sein Kitabrot und seine Kekse. Wäre er 30 Jahre älter wäre er sicher genau der Richtige für sie.


"Dana, Du hast ja so recht." Ein wenig traurig biss sie in ihren Schokokuss und redete mit vollen Mund weiter. "Ich glaube ich muss das ganze erst mal sacken lassen."


Sie schlenderten noch ein wenig über den Weihnachtsmarkt und erfreuten sich an den Lichtern und Gerüchen. Unterhielten sich über die Arbeit, die neue Wohnung von Sophie und natürlich wie es Dana momentan mit ihrem Stephan erging. Es tut ja doch gut zu hören, das es noch Liebe auf diesem Planeten gibt und man die Hoffnung noch nicht zum Mond schießen sollte.


Sie sind automatisch zu Sophie's Auto gelaufen. Dana wurde noch von Sophie nach Hause gefahren, da es nun doch ziemlich kalt geworden ist.


Vor der Haustür angekommen griff Sophie das Thema mit Tim nochmal auf. "Sophie, sollte ich mir vielleicht nicht erst mal nen Vogel oder einen Hund zulegen, bevor ich wieder auf Männerjagd gehe?" "Also einen Vogel haben wir doch alle. So oder so. Nein, auch ein Hund wird Dir nicht das geben, was ein Mann Dir gibt. Nimm Dir die Zeit die Du brauchst. Es bleibt Deine eigene Entscheidung Dich bei Tim zu melden. Aber ich denke wirklich, dass es Dir gut tun würde mal wieder jemanden neuen in Dein Leben zu lassen."


Sie verabschiedeten sich und Sophie fuhr wieder zu sich nach Hause. Aber anstatt sich ein wenig von dem langen Tag auszuruhen, fing sie an ihre Kisten weiter aus zu räumen und Ordnung in ihrer Wohnung zu schaffen. Es war ihr, als wolle sie endlich vorwärts kommen. Nicht mehr in diesem Chaos leben. Ordnung schaffen. Ihren Horizont erweitern. Ein Stehaufmännchen sein.


Auch wollte sie gleich heute Abend noch Tim anrufen,oder doch lieber schreiben... wie unentschlossen sie doch mal wieder war.












Kapitel IV ( geschrieben von der lieben Lisa )


Da war sie wieder, die Motivationslosigkeit. Sophie nahm sich den lezten Schokokuss und verdrückte ihn genüsslich, dann machte sie sich Bett fertig. Duschen, Zähneputzen, Haare kämen.


Eine weitere Nacht auf der Couch stand vor der Tür.


Wenigstens hatte sie die Nacht, nicht diese elenden Alpträume gehabt, die sie sonst immer 10x in der Nacht verschwitzt aufwachen lassen. >> Das wird ein guter Tag<< versuchte Sophie sich einzureden.
Sie trat aus dem Haus um sich auf den Weg zur „Villa Kunterbunt“ zu machen.
An diesem Morgen lag Schnee und ein frischer Wind kam ihr entgegen.
Sie stieg ins Auto, ein paar Mal den Zündschlüssel rumgedreht, bis der Wagen, oder wie sie ihn auch liebevoll  „Alte Schrottkiste“nennt, ansprang.
>Wenigstens ist der Weg frei< dachte sich Sophie. 5 Minuten später hielt sie vor dem Kindergarten, diesmal kam sie nicht einmal zu spät. >> Guten Morgen Sophie, wie geht’s dir?<< schalte es am anderen Ende vom Flur, Martina die netteste Arbeitskollegin die man sich vorstellen kann, manchmal etwas seltsam aber immer gut drauf >>Gut gut, danke!<<
Nach weiteren anstrengenden 8 Stunden Arbeit voller Weihnachtsdeko basteln, stundenlangen Vorlesen und sogar eine ganze Choreografie einzustudieren, war Sophie nur noch müde... und hungrig, denn an Mittagspause war an diesem Vormittag gar nicht zu denken gewesen.
Eilig fuhr sie nach Hause, sie stürmte die Treppe hoch um so schnell wie möglich an den Herd zu kommen. Zwar war Sophie nicht grad eine große Köchin aber so ein paar gebratene Nudeln würde selbst sie hinbekommen.
Plötzlich piepte ihr Handy >>Huch, eine neue Sms. Von wem die wohl ist?<< dachte Sophie laut.
Von Dana „Na hast du ihn angerufen?“ Sophie wusste nicht wen Dana meinte, als es sie plötzlich wie ein Blitz traf! >> Ach DEN! Tim! Hab ich ja fast vergessen<< rief Sophie
„Nein, aber äh gut das du mich dran erinnerst, danke.“ schickte sie Dana eine Nachricht zurück.
Sie entschloss gleich nach dem Essen ihn anzurufen, denn eigentlich konnte der Tag nur noch besser werden.>> Gut das mit dem Essen hat sich dann wohl erledigt!<< sagte Sophie als sie hinunter auf die Nudeln starrte, alles war schwarz verbrannt.
>Nochmal tief Luft holen< dachte sich Sophie und wählte die Nummer die auf dem Zettel stand, sie versuchte ruhig zu bleiben aber so ganz gelingen wollte es ihr nicht.
„Tuuuut Tuuut Tuuut“ am liebsten hätte Sophie wieder aufgelegt, bis sie die Stimme hörte >>Hallo Tim Schirmann<< ertönte es am anderen Ende > Was soll ich sagen, mist< dachte sich Sophie nervös >> Ähm ja Hallo, ich heiße,.öh Sophie, sie haben mein Obst herunterfallen lassen, also ich hab sie herunterfallen lassen, aber sie waren halt, ja äh schuld!<< sagte Sophie mit leicht zittriger Stimme > Oh Gott, wie dämlich man sein kann< dachte Sophie über sich selbst vorwurfsvoll.
>> Ach sie sind es, tut mir nochmal  leid, aber schön von ihnen zu hören <<
>> Nein nein, okay << sagte Sophie etwas gelöst >> Sie wollen sicher mein Angebot mit dem Essen annehmen oder? << fragte Tim, locker als würde er jeden Tag, Frauen um ein „Date“ bitten.
>> Also äh, ja wieso nicht<< sagte Sophie wieder etwas schüchtern >> Gut! Heute Abend 19 Uhr, mögen sie Griechisch? << >> Ja ja, na klar, gerne!<< mehr kam aus Sophie gerade nicht herraus >> Super, kennen sie das Athens Restaurant?<< >> Natürlich, gleich bei mir um die Ecke!<< log Sophie weil sie nicht wusste was sie sonst hätte sagen sollen >>Dann bis später! << >>Tschüss!<<
>> Gut das wäre geschafft!<< sagte Sophie etwas stolz, da sie doch nicht alles vermasselt hatte!
>>Was soll ich nur anziehen!!<< verzweifelt suchte Sophie nach etwas passenden, vielleicht klassisch Schwarz oder doch eher etwas mit mehr Farbe? Sie entschloss sich letztendlich für das Schwarze, ein wirklich schönes Kleid, sehr stilvoll aber nicht zu aufdringlich, rote Lippen und ein dezentes Make up, man sollte meinen sie schleppt die Männer reihenweise ab. 







Kapitel V ( geschrieben von der lieben Anne )




Nur dass das ja meilenweit von der Realität entfernt war. Sophie und viele Männer? Das schloss sich eher gegenseitig aus.

< Oh man bin ich aufgeregt… ich weiß überhaupt nicht mehr wie das so abläuft bei einem Date… und was ist wenn er gar nicht der nette süße Typ ist, sondern in Wahrheit ein übler Straftäter? >

Bei diesem Gedanken erzitterte Sophie. Schnell schnappte sie sich ihr Handy und schrieb eine SMS an Dana: ‚ Falls du ab morgen nichts mehr von mir hören solltest, dann ruf die Polizei. Er heißt Tim Schirmann und wir treffen uns im Restaurant Athens. Man weiß ja nie.’

< Sicher ist sicher. >, dachte sie sich, auch wenn sie das schon fast selber etwas paranoid fand. Prompt kam auch schon eine Antwort von Dana: ‚ Du spinnst ja! Beruhige dich und genieß lieber den schönen Abend mit einem schönen Mann und morgen musst du mir dann  alles erzählen *zwinker*.’

< Na das kann ja was werden, vielleicht sollt ich mir am Besten Stichpunkte machen, damit ich auch ja keine Kleinigkeit vergesse. Oh, verdammt schon dreiviertel 7, jetzt muss ich aber los.>

Dank kurzer Internetrecherche hatte Sophie erfahren, das das ‚Athens’ tatsächlich ganz in ihrer Nähe lag. Deswegen hatte sie sich dazu entschlossen zu laufen. Nicht das sie vor Nervosität noch gegen einen Baum fuhr.
In zum Kleid passenden Pumps lief sie also los, immer in Richtung ihres ersten Rendezvous seit Jahren. Alle paar Meter wollte sie schon umdrehen und lieber wieder absagen, aber irgendwas hielt sie doch davon ab. Wie oft im Leben geschah einem schon so ein seltsames Zusammentreffen an Zufällen? Erst das zermatschte Obst und dann ist dieser Tim auch noch der Verkäufer ihrer Lieblings-Süßspeise, das musste einfach Schicksal sein, hoffte sie zumindest. Vor dem Restaurant angekommen war Sophie so schlecht, dass sie schon Angst hatte gleich umzukippen.

< Jetzt reiß dich mal zusammen, das ist ja hier keine Prüfung. Hoffentlich bekomm ich überhaupt ein Wort raus und steh nicht vor ihm, wie ein Fisch auf’m Land. >

Voller Elan ging Sophie also zur Tür, riss diese auf, übersah eine kleine Stufe und stolperte erstmal rein ins ‚Athens’. Mit hochrotem Kopf stand sie da.

< Oh Gott! So etwas passiert aber auch immer nur mir. Hoffentlich hat er das nicht gesehen, hoffentlich hat er das nicht gesehen, bitte nicht… >

Aber natürlich hatte er es gesehen. Aus der Ecke des Restaurants war er schon auf dem Weg zur ihr. Immerhin lachte er sie nicht aus, sondern guckte eher besorgt.

„Ist alles in Ordnung? Hast du dir wehgetan?“
„Was? Nein, ich glaube es ist alles okay. Ich starte nur so gerne mit peinlichen Aktionen, wenn ich mich mit fremden Menschen treffe. Das lockert immer so gut die Stimmung, jedenfalls bei denen mit den ich mich treffe.

Da huschte doch ein kleines verschmitztes Grinsen auf sein Gesicht und bis hoch in seine Augen.

„Na wenn das so ist, das ist dir auf jeden Fall gelungen.“

Das Lächeln auf seinem Gesicht wurde dabei immer breiter und wärmer. Sophie schmolz fast dahin.

< Reiß dich zusammen Sophie. Wenn du jetzt umkippst weil du weiche Knie bekommst denkt er noch du hast sie nicht mehr alle…. Wow aber seine Augen sind wirklich toll. Mmh, er sieht mich so fragend an, verdammt, hat er mir eine Frage gestellt? Ich hab nicht zugehört, was mach ich denn jetzt? >

In der Hoffnung, dass sie jetzt nichts doofes tat, lächelte Sophie einfach und nickte. Aber das reichte auch, denn Tim hatte sie nur gefragt, ob sie nicht zum Tisch gehen wollten. Also lief er los und sie ging hinterher.
2-einhalb Stunden später, gefühlt eher Sekunden, fand sie sich auch schon vor der Tür wieder.

< Huch! Saß ich gerade in einer Zeitmaschine? Was war denn die letzten Stunden? Ich kann mich nur noch erinnern, das das Essen echt lecker war, wir haben viel gelacht und erzählt und ich konnte ihm die ganze Zeit über nur in seine wunderschönen Augen starren… >

Da kam Tim auch schon durch die Tür auf sie zu, mit diesem süßen verschmitzten Grinsen im Gesicht.

„Darf ich dich noch nach Hause begleiten? Nur um aufzupassen, das du nicht wieder stolperst und dir vielleicht doch noch wehtust.“
„Ähm, ja okay. So ein Aufpasser kann ich gut gebrauchen, manchmal rennen auch einfach Leute in mich rein, meist wenn ich gerade Tüten mit Obst und Gemüse auf dem Arm habe., antwortete Sophie grinsend und Tim lachte los.

Vor der Haustür angekommen standen die Beiden sich etwas verlegen gegenüber. Tim übernahm dann den ersten Schritt. Er nahm Sophie’s Hand, sah ihr tief in die Augen und sagte: „Der Abend war wirklich sehr schön. Ich würde dich gerne wiedersehen. Darf ich dich anrufen?“
Sophie bekam nur ein Nicken hin, so wabbelig fühlten sich ihre Beine und ihre Zunge an. Tim hauchte ihr noch ein Kuss auf die Wange und schon war er verschwunden. Sophie schwebte förmlich die Treppe hoch in ihre Wohnung. Sie schrieb noch schnell eine Nachricht an Dana: Das Treffen war wirklich toll. Müssen uns morgen sehen, dann erzähl ich dir alles. und schon lag sie auf ihrem Sofa und hatte selbst dann noch ein Lächeln im Gesicht, als sie schon längst schlief.

Geweckt wurde sie etwas unsanft von einem stürmischen Klingeln. Mit noch zugequollenen Augen und gähnend lief sie zur Tür und öffnete diese. Vor ihr stand ein riesiger Blumenstrauß mit Beinen. Also die Beine gehörten scheinbar einem Mann. Sophie’s Herz begann schon schneller zu schlagen, doch dann stockte ihr der Atem als das Gesicht zu den Beinen ins Blickfeld kam.
Da vor ihr stand nicht Tim, sondern ausgerechnet Jan, ihr Ex, denjenigen den sie unbedingt vergessen wollte.



 -Fortsetzung folgt am 01.05.2012-

Kommentare:

  1. *ahhh* Total toll. Ich würde jetzt gerne weiter lesen. Wirklich gut geworden, liebe Anne. Yvi, Dir lass ich nen dicken Drücker da. Gute n8 :)

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  2. Lieben Dank für für die Nachfrage. Mir geht es gut und wie schaut es bei dir aus?
    Komme momentan nicht so regelmässig zum bloggen und noch weniger zum Blogs lesen. Mir fehlt es sowohl an Zeit als aber auch an Lust. Gelobe aber Besserung *gg*.
    Glaube solche Phasen hat jeder Bloggerin mal. Gerade jetzt wo das Wetter wieder besser wird und man möglichst viel zeit draußen verbringt.

    Liebe Grüße

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  3. Ich finds etwas schade dass Anne das Essen nicht näher beschrieben hat aber dafür find ichs richtig klasse, dass Jan jetzt auftaucht! Das hab ich mir echt gewünscht!
    Und ansonsten wieder sehr süß und unterhaltsam geschrieben, Lob an Anne!

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    1. Hi Katie,

      dass mit dem Essen , das ist Ansichtssache, das find ich jetzt nicht weiter wild. Der Spannungsbogen ist weiterhin da bzw. jetzt geht´s erst richtig los, Dank Anne :-)

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    2. Vielen Dank :-) Das Problem war, ich wollte unbedingt mein Ende so einbringen, das war nämlich das erste Detail das ich fest wusste ;-) Wenn ich dann noch das Essen ausführlich gemacht hätte, wär das allein ja schon n halber Roman geworden ^^
      Aber es war echt toll und hat extrem viel Spaß gemacht!
      Und Yvi, du hättest meins ja von der Schriftgröße auch anpassen können... sieht jetzt voll riesig aus :-) Aber trptzdem nochmal DANKE das ich mitmachen durfte!!! <3

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    3. Ich hab´s jetzt angepasst, sieht auch besser aus. Wollte ich schon Samstag machen, aber da ging es vo Program her irgendwie nicht :-/ ! Heute hat´s jedoch gefunzt. Danke nochmal für die Erinngerung !

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  4. Ach ja, und das mit JAN, das habe ich mir auch gewünscht !

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  5. hat anne keinen blog, zu dem ich sie verlinken kann? :-/


    Liebste Grüße moni_♥
    Schmetterlingsparadies ♥

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    1. Nein, Moni, leider hat Anne keinen eigenen Blog. Hatte bei ihr auch schon angefragt :-/ Aber es war für sie okay, dass sie nur namentlich erwähnt wird. Sie freut sich aber trotzdem. Bei dini2706 wird es genauso sein. Sie ist nicht nur meine Schwester, sondern auch das nächste Wichtelkind. Und auch sie hat keinen eigenen Blog !

      LG

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  6. toll...habe heute nur deinen teil der geschichte gelesen, aber den "rest" werde ich auch noch schmöckern. einen müden gruss sendet tinny!

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  7. @ Yvi3009: vielen dank für die lieben worte, liebes! =)

    wünsche dir auch eine schöne osterzeit. <3

    hab das lippentattoo noch nicht ausprobiert. ich geb dir bescheid, sobald ichs getestet hab. =)

    lg <3

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  8. Hallo Yvi,
    es ist toll geworden, ganz ehrlich.
    Super Part auch von Anne. :-)

    Lg

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